KULTURHAUS, MON AMOUR
Komödie von Juliane Hendes
Uraufführung 17.04.2026
Staatstheater Schwerin
Termine
" ...Ein monströses Abbild realsozialistischer Monomentalkultur [...] Witzig. Man ist sofort mittendrin im vergammelten Kulturhaus. [
…] Es glänzen vor allem Katrin Heinrich und wie so oft Julia Keiling, deren Weggang vom Staatstheater sich in diesem Stück einmal mehr als großer Verlust abzeichnet“
nachtkritik.de
"Ein ernstes Thema, das auf der Bühne jedoch humorvoll verhandelt wird und beim Publikum deshalb gut ankam."
NDR
“Hier quält der Frust, schnaubt die Wut, giftet die Angst vor Enthüllungen. Eigentlich eine Menge Drama, aber in der Draufsicht der Komödie ein deftiges Vergnügen.”
Ostsee Zeitung
“ Unter der Regie von Jakob Weiss verarbeitet das Ensemble diese thematische Schwere gut, verdaulich, kurzweilig und voller Humor. [...] ein sehenswertes Stück, das Themen und Menschen in den Fokus rückt, die es selten auf die Bühne schaffen”
Kulturkompass MV
“Die Schauspieler [stürzen sich] mit Verve in ihre Rollen, allen voran Christoph Götz und Julia Keiling. [...] Jakob Weiss’ Bühnenbild mit dem überdimensionierten Mosaik erinnert sofort an DDR-Monumentalbauten.”
Nordkurier
nachtkritik.de
"Ein ernstes Thema, das auf der Bühne jedoch humorvoll verhandelt wird und beim Publikum deshalb gut ankam."
NDR
“Hier quält der Frust, schnaubt die Wut, giftet die Angst vor Enthüllungen. Eigentlich eine Menge Drama, aber in der Draufsicht der Komödie ein deftiges Vergnügen.”
Ostsee Zeitung
“ Unter der Regie von Jakob Weiss verarbeitet das Ensemble diese thematische Schwere gut, verdaulich, kurzweilig und voller Humor. [...] ein sehenswertes Stück, das Themen und Menschen in den Fokus rückt, die es selten auf die Bühne schaffen”
Kulturkompass MV
“Die Schauspieler [stürzen sich] mit Verve in ihre Rollen, allen voran Christoph Götz und Julia Keiling. [...] Jakob Weiss’ Bühnenbild mit dem überdimensionierten Mosaik erinnert sofort an DDR-Monumentalbauten.”
Nordkurier
In einem alten, muffigen Kulturhaus, in dem die Familie Schade sich versammelt, treffen sie aufeinander, die schlechten Witze, die Befindlichkeiten zwischen den Generationen, Veränderungsmüdigkeit und Vorwürfe und die Überheblichkeit eines neueroberten Berlin-Umfelds, das einen lehrt, was alles falsch ist an den Menschen in der ostdeutschen Heimat. Hätte Oma das gewusst, wäre sie nicht gestorben.
mit: Joana Damberg, Christoph Götz, Katrin Heinrich, Julia Keiling, Rudi Klein, Sebastian Reck
Text: Juliane Hendes; Regie, Bühne, Musik: Jakob Weiss; Kostüme: Elena Gaus; Dramaturgie: Katharina Nay; Licht: Frederik Rohn, Soufflage: Katharina Pyhrr; Regieassistenz: Toni Deutsch; Hospitanz; Lenke Nagy (c) Foto: Silke Winkler
Text: Juliane Hendes; Regie, Bühne, Musik: Jakob Weiss; Kostüme: Elena Gaus; Dramaturgie: Katharina Nay; Licht: Frederik Rohn, Soufflage: Katharina Pyhrr; Regieassistenz: Toni Deutsch; Hospitanz; Lenke Nagy (c) Foto: Silke Winkler